Being happy, being Mum

Schlaflose Nächte, Kinderkrankheiten, (unzufrieden machender) Teilzeitjob, Wäscheberge, Taxifahrten.

Das Leben einer Mutter ist voll mit Verpflichtungen und straffen Terminplänen. Jeden Tag geben wir unser Bestes für die Familie. Wie viele Mütter übernehmen mehr als nur 1 Job, jeden Tag. Jede Mutter, die schon einmal wirklich krank wurde und ein paar Tage ausgefallen ist, wird wissen, wieviele Menschen es braucht, um die Mutter zu ersetzen.

Und trotzdem heißt es oft, „nur Hausfrau und Mutter.“ Uns wird eingeredet, dass es nicht reicht. Im Gegenteil. Wie wir es machen, machen wir es falsch. Bleiben wir zuhause, sind wir altmodisch, gar rückschrittlich. Gehen wir arbeiten, sind wir karrieregeil.

Und wen vergessen wir dabei komplett: Genau, uns selbst! Es ist schwach zu sagen, ich bin überfordert. Es ist egoistisch zuzugeben, dass man Zeit nur für sich braucht.

Dabei war schon zu Jesus Zeiten klar: „Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst.“

Auch wenn ich kein großer Fan von Religionen bin, so steckt doch viel Wahrheit in diesem Satz. Wie können wir Andere lieben, wenn wir uns selbst so wenig wert sind?! Warum schenken wir uns selbst so wenig Aufmerksamkeit?!

Ihr seid so wichtig für das Gerüst der Familie. Seid ihr zufrieden, ist der Rest es auch. Probiert es aus. Nehmt Euch Zeit für das, was EUCH gefällt. Und wenn Euer Umfeld das nicht verstehen will, man muss auch nicht Alles weitererzählen 😉.

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